Passwörter, Schlüssel und 2FA-Codes richtig speichern
storage-p ist mehr als ein reiner Passwortspeicher. Jeder Eintragstyp wird vor dem Hochladen clientseitig verschlüsselt. So legst du die einzelnen Typen an — und erzeugst sie bei Bedarf gleich mit.
Passwörter und Zugangsdaten
- Neu → Passwort. Trage Name, Benutzername oder E-Mail, das Passwort und die URL ein.
- Ergänze bei Bedarf eine Notiz, eigene Felder, einen Ordner sowie Tags und markiere den Eintrag als Favorit.
- Speichern. Über Suche und Ordner findest du den Eintrag später schnell wieder.
Sichere Passwörter und Passphrasen generieren
Öffne den Reiter Generatoren. Für ein Passwort legst du die Länge fest und aktivierst bei Bedarf Sonderzeichen. Brauchst du etwas Merkbares, wählst du eine EFF-Diceware-Passphrase und bestimmst die Wortanzahl — die Entropie-Schätzung passt sich live an. Sämtliche Werte entstehen ausschließlich auf dem Client.
SSH-Schlüssel
- Generatoren → SSH-Schlüssel erzeugt einen Ed25519-Schlüssel im OpenSSH-Format. Alternativ lädst du über Neu → SSH-Schlüssel eine vorhandene Schlüsseldatei (bis 1 MB).
- Hinterlege den privaten Schlüssel (und die Passphrase) im Eintrag und kopiere den öffentlichen Schlüssel nach ~/.ssh/authorized_keys oder zu deinem Git-Anbieter.
Der private Schlüssel wird schon im Browser verschlüsselt und liegt daher zu keinem Zeitpunkt im Klartext auf dem Server.
TLS-Zertifikate
Erzeuge in den Generatoren ein selbstsigniertes Zertifikat — mit Common Name, Subject Alternative Names, Gültigkeit in Tagen und Algorithmus — oder hinterlege ein bestehendes Zertifikat samt Schlüssel. Im Produktivbetrieb setzt du auf eine öffentliche Zertifizierungsstelle wie Let’s Encrypt und bewahrst das Zertifikat hier als Referenz auf.
API-Schlüssel und TOTP-Codes
- Neu → API-Key, um ein Integrations-Secret abzulegen.
- Neu → TOTP und füge das base32-Secret ein — storage-p zeigt den live rotierenden 2FA-Code direkt neben dem Login und ersetzt so deine Authenticator-App.